House of Cards – new addiction

House of Cards

Ich bin mir nicht ganz so sicher, was mich im Speziellen an dieser Serie so fasziniert, aber eines steht fest; ich bin total süchtig danach! Vor einer Weile haben wir uns Sky geholt, da wir kaum TV schauen und wenn, dann eigentlich nur Filme oder Serien, die man auf DVD’s bekommt. Das Gute daran ist einfach die Tatsache, dass ich mich nicht nach dem Fernsehprogramm richten muss und mir die DVD’s dann anschauen kann, wann ICH Lust und vor allem Zeit habe. Bei Sky sieht das anders aus: wir haben eine eine externe Festplatte und können uns die Filme und Serien aufnehmen, die wir unbedingt sehen wollen! So entdeckten wir unsere neue Addiction: HOUSE OF CARDS !

Staffel 1 und 2 liefen die letzten Wochenenden auf Sky, geschaut und gleichzeitig noch aufgenommen: große Liebe! Staffel 3 wird diesen Freitag, ebenfalls auf Sky, ab 21 Uhr ausgestrahlt – also in dieser Zeit werdet ihr nichts von mir hören, weil ich mich dann bereits in meiner amerikanischen Seifenblase befinde!

Zur Serie

In dem Politdrama wird erzählt, wie der ehemalige Fraktionschef Frank Underwood (Kevin Spacey) sich nach und nach an die Spitze Amerikas vorarbeitet, um seinem Ziel, Präsident zu werden, immer näher zu kommen. Auf diesem Weg wird er von seiner Frau Claire begleitet, die ihn in all seinen Machenschaften unterstützt. Frank Underwood hat kein Gewissen und handelt, während andere nur reden. Hierbei kommt es auch zu Mord und Verrat.

Warum mich HOUSE OF CARDS fasziniert

Zum Einen ist da Claire, die Ehefrau und First Lady von Frank Underwood, dessen Charakter von Robin Wright ins Leben gerufen wurde. Schon am Anfang der ersten Staffel bewunderte ich diese Frau! Sie strahlt so eine unglaubliche Klasse, Eleganz und Sicherheit aus, wie man es nur selten in einer amerikanischen Serie findet. Sie ist wunderschön, hat Stil und ergänzt sich perfekt zu ihrem Ehemann. Die beiden sind ein Team, halten immer zusammen, lassen sich jedoch auch Freiräume. Jeder hat ein eigenes Leben, jedoch ziehen beide an einem Strang und arbeiten sich nach und nach gemeinsam an die Spitze.

Zum Anderen ist es genau das, was mich so fasziniert! Obwohl man die Machenschaften von Frank Underwood nicht gut heißen sollte und die ganze Serie im Prinzip nur darauf beruht, wie man Menschen manipuliert um an sein Ziel zu kommen, übt sie für mich eine große Faszination aus. Man möchte wissen wie es weiter geht und auch die Tatsache, dass Frank mit uns redet (er wendet sich in vielen Szenen direkt zum Zuschauer und bezieht einen dadurch mit ein) macht uns auch irgendwie zu Verbündeten von ihm.

Nachtrag: okay, die erste Folge der dritten Staffel lief bereits am Freitag und ich muss sagen – ich bin enttäuscht! Die dritte Staffel hat nicht so spannend und ereignisreich angefangen, wie erhofft! Mir waren viel zu viele Szenen mit Doug Stamper dabei, 25 Minuten der ganzen Folge haben nur von ihm gehandelt – die Kernaussage der Szenen hätte man auch locker in zehn Minuten unter bringen können und sich mehr aufs Wesentliche konzentrieren können. Daher: wenn ihr die Serie schauen möchtet, seht sie euch bitte ab der ersten Staffel an – um Weiten besser! Ich hoffe natürlich sehr, dass die weiteren Folgen der dritten Staffel auch noch etwas Überraschendes mit sich bringen, ansonsten kann ich euch nur Staffel 1 und 2 empfehlen.

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  1. Ina Nuvo • 12. März 2015

    Ich hab auch schon öfter mit dem Gedanken gespielt, ob ich mit der Serie beginnen soll. Nachdem du so davon schwärmst, werd ich das wohl auch mal machen 🙂

    Liebe Grüße
    Ina von http://www.ina-nuvo.com